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Unser neues
Programm: Liebe gesucht
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Wer sucht sie nicht, die Liebe? Die
wahre, die echte, die umfassende? Die Liebe seines Lebens, die
Lebensliebe, die lebendige Liebe?
Seit Juni 2008
bieten wir das neue Programm. Nun mit unserer Dirigentin
Heidi Wächter, wieder mit Solistin
Steffi Neumann und mit Rapper Johannes Sikler. Wir musizieren Gospel,
Balladen und Rock, a cappella und afrikanische Rhythmen, unsere Titel
sind Englisch und Deutsch. Dazu suchen
die erfolgreiche Geschäftsfrau
Bella und die heimatverbundene Melanie auf ihre ganz eigene Art die echte
Liebe. Zwei Stunden Programm, mit professioneller Technik abgemischt und
ins rechte Licht gerückt.
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Liebe gesucht
spricht
kirchliche Stammgäste ebenso an wie Leute von „draußen“. Mit klarer
evangelistischer Aussage, aber garantiert ohne frommen Kulturschock.
Jedermann darf gespannt sein.
Wir freuen uns, wenn Sie
neugierig geworden sind. Sie können uns
gerne erleben - zum Beispiel bei einem unserer Konzerte
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am Samstag, den 08.
Mai 2010, 19:30 Uhr in der Breitwiesenhalle in Hochdorf
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am Sonntag, den 09. Mai
2010, 19:00 Uhr im Treffpunkt Stadtmitte in Wendlingen
Gerne veranstalten wir
auch ein Konzert oder einen Gottesdienst in Ihrer Gemeinde. Bitte nehmen
Sie bei Interesse Kontakt auf mit Beatrix Hoffmann.
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zu
unserem
Gästebuch |
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Unsere Vergangenheit
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„Wetten
doch …?“, „Begegnungen“, „Sieben mal mehr“ – das waren
sie, die Konzertprogramme,
mit denen wir die Welt der abendfüllenden
Veranstaltungen betraten. Ein Erlebnis für jeden Zuhörer, aufgeführt von
einem engagierten und immer mehr aus sich herauswachsenden Chor, von
jungen Solisten und einer Band in wechselnder Besetzung.
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„Beziehungen – ein
Fenster in die Welt der Psalmen“: Konzerte mit Christoph Zehendner und
Beate Ling, mit einer professionellen Band, teilweise in großen Kirchen
und Hallen – das war begeisternd und wir waren begeistert. Das
Musizieren im Hintergrund der Solisten war etwas Neues und eine echte
Herausforderung.
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„Nicht zu fassen“ –
unser erstes Programm mit Musik und Theater, die Zusammenarbeit mit dem
Comedy-Duo „BellaVie“ war geboren. Wir haben es geliebt und gelebt:
Musik und Schauspiel für (fast) jedes Alter, Choreografie und Tanz,
Bilder und Texte – für wen hier nichts geboten wurde, der war durch
nichts zu beeindrucken.
Und dann: "ab in die
Freiheit" – unsere herzerfrischende und tiefgehende Musikshow lebte
von ihren Gegensätzen. Ab ging’s mit "Hosanna" und „Declaration of
Dependence“, mit Rock
und
Rap, mit den Solisten Johannes Sikler und Steffi Neumann, mit unserer
hervorragend guten Band. Doch nicht immer war Action geboten - Ruhe
fanden die Zuhörer bei manch gehaltvollem Lied in Deutsch oder Englisch.
Die Botschaft? Hausfrau
Melanie (Marion Holstein) brachte sie auf den Punkt:
Freiheit liegt weder in Erreichbarkeit noch in der von der
globalen Geschäftsfrau Bella (Bianca Maria Uhl) so geliebten
unergründlichen Welt der Wellness. Sie wird von Gott geschenkt – in der
befreienden Bindung an ihn.
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Pressestimmen:
1 x Schwabo
zu
"Nicht zu fassen"
2 x Gäubote
zu "ab in die Freiheit"
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